… private Firmen und betreiben …

… MachtPolitik mit Sozialraub und Verknappung …

A) Rating Agenturen sind private Firmen mit zahlenden Kunden.
B) Wer WENIG Geld hat, zahlt MEHR Zinsen.
C) Rating Agenturen machen Politik mit Sozialraub (Verknappung) nach innen …
… und mit (“echtem” oder) WirtschaftsKrieg nach aussen.
D) MachtPolitik und GeldHerrschaft
E) Rolle der Banken
E) Erpressung durch Banken verhindern

Eigentlich …
… war es gedacht wie beim Knobeln; “Rating” schlaegt Bank. “Bank” schlaegt Staat. “Staat” schlaegt Bank: ein Gleichgewicht der Geldkraefte eben.
(aber “Staat” schlaegt nicht Bank, sondern kassiert “Rettungs”pakete” …

Obwohl “Staat” die Geldhoheit hat: mit dem EWG-Vertrag (heute: EU-Vertrag) und mit der EuroZentralbank EZB sogar die Geldhoheit in einer ganzen EuroZone …

(kein Wunder, dass es zur Bewegung der Empoerten und Indignadas und Occupy kam: im Zentrum des Geldes in der Wall Street entstand sogar ein eigenes Occupied Wallstreet Journal(?), von dem nun Andere profitieren wollen;
auch dass sich BankerInnen unter die Protestierenden mischten, liegt auf diesem Niveau)

***

A) Rating Agenturen sind private Firmen mit zahlenden Kunden.
1. Banken beauftragen bezahlte Ratings, um Konkurrenz zu schwaechen
2. Staaten beauftragen bezahlte Ratings, um Kredite billiger zu bekommen

Rating Agenturen funktionieren also wie Schatzmeister von Koenigen, Diktatoren und anderen HerrscherInnen mit ihrem (Partei-)Adel: wie bei jedem Auftrag wird der zahlende Kunde nie schlecht dargestellt, und das Ergebnis entspricht dem KundenWunsch (und zwar so weit, wie das irgendwie “objektiv” arrangierbar ist).

B) Staaten und Banken, die WENIG Geld haben, zahlen MEHR Zinsen:
1. Schlechtes Rating verteuert Kredite und drueckt(“verbilligt”) Anleihen
2. Weil Banken Macht ueber Staaten haben, entsteht seit ca. 1985 Sozialraub

Banken machen das jeden Tag: wer arbeitslos wird, zahlt 1/4 mehr KreditZinsen. Weniger Einkommen = mehr Ausgaben fuer (bestehende) Kredite.
(die “Logik” ist verlogen: hohe KreditKosten sollen “Anreiz” vermindern, als “Arbeits”lose(r)” mit wenig Einkommen teure Kredite zu nehmen; das ist der ERSTE Schwindel: in Wirklichkeit werden BESTEHENDE Kredite teurer, die — mit oder ohne “Anreiz” — ohnehin jedenfalls zurueckgezahlt werden muessen)
(es ist eine glatte Luege, dass bei EinkommensVerlust nicht versucht wird, mit Krediten durchzukommen, wenn sie teurer sind: dieses “Markt”modell” funktioniert nur bei Markt mit unendlich vielen Teilnehmern, die ALLE als KonsumentInnen auftreten und am Markt teilnehmen koennen; aber genau das trifft auf “Arbeits”lose” NICHT zu)

C) Rating Agenturen machen Politik mit Sozialraub (Verknappung) nach innen und WirtschaftsKrieg nach aussen.
1. Politik bedeutet immer Versprechungen, Bruch und Luegen
2. Rating Agenturen behaupten objektive Sicherheit von Geld”wirtschaft”

Rating Agenturen stellen den Anspruch, messbare Bewertung mit Vorhersage der Sicherheit von Geld und “Wirtschaft” zu liefern.
Das kann aber nicht stimmen, und das ist der ZWEITE Schwindel: Krisen verschaerfen sich umso mehr, je mehr auf Ratings geachtet wird. Aktuelle Beispiele 2011 sind Irland, Portugal, Griechenland, Spanien und Italien.
Und:
Passend zu den “modernen”Wirtschafts”Kriegen” werden (im Gegensatz etwa zu Venezuela oder Brasilien) Ratings arabischer Staaten und ihrer Banken
— dort ist billiges Erdoel mit kaum Widerstand zu haben —
und werden Ratings von China und seiner Banken
— dorthin wurde viel “arbeits”intensive”, teure Produktion exportiert —
kaum je ins Rampenlicht gezerrt. Und das ist der DRITTE Schwindel, denn diese Strategien
— billiges Erdoel ohne Kostenwahrheit, und Arbeitsplaetze auszulagern —
ist de facto ein “wirtschaftlicher” (Neo)Kolonismus, und durch diese Verzerrung funktionieren Rating Agenturen als Instrumente und Waffen dieser “Wirtschafts”Kriege und “Wirtschafts”Kolonismen.
(Iraq II und Afghanistan hatten nicht einmal den Vorwand des Hinauswurfs aus Kuweit, wie das in Iraq I der Fall war: Saddam Hussein hatte keine Massenvernichtungswaffen — und nichts am Hut mit Osama Bin Laden — und Bombenterror braucht keine afghanischen “Terror”Lager”, sondern entsteht automatisch mit der Verarmung und Verelendung zb des NeoGlobalismus und des Neo”Wirtschafts”Liberalismus”, die mit humanistisch liberaler Politik rein gar nichts zu tun haben;
echte AntiTerrorPolitik sorgt deshalb fuer vernuenftige soziale MINDESTstandards
— die mit dem BIP wachsen, falls das BIP/GDP waechst — und hantiert nicht mit
“Anti”Terror”Gesetzen” der Bespitzelung und DemokratieVernichtung)

(falls das BIP/GDP waechst … das verdient eine extra Anmerkung (X))

***

D) Das alles ist pure MachtPolitik, und das MachtMittel ist Geld.
Diese GeldHerrschaft (“Kapitalismus”) hat nichts damit zu tun, dass billigere und bessere BaeckerInnen mehr Gewinn machen, oder dass bessere HandwerkerInnen mehr kassieren.

Weil Rating Agenturen (im Eigentum von Bankengruppen sind und) deshalb ebenfalls Macht ueber Staaten haben
— sofern die Staaten keine aktive Geldp√∂litik betreiben —
— und sofern die Staaten die Banken und “Eigentum” kaum beschraenken —
bedeutet das Erzwingung konservativer “Wirtschafts”Politik” als Basis jeglicher Innen- und Aussenpolitik
und
systematisches Kaputtsparen auch der Consumer Markets auf Kosten jeglicher Sozialpolitik

(d.h. sozialer Ausgleich und sogar MINDESTstandards gehen verloren)

(wenn niemand mehr am “Markt” teilnehmen und als Konsument auftreten kann, weil immer mehr Leute immer weniger Geld haben, geht darueber hinaus AUCH NOCH DIE DEMOKRATISCHE FUNKTION von CONSUMER MARKETS VERLOREN)

MachtPolitik ist immer Erpressung. In einer DienstbotenGesellschaft (bis zum 19.Jht. aber auch wieder seit ca. 1985) wird “Dienstbarkeit” und Unterwerfung (der Kammerzofe, des Kellerknechts) erpresst. In einer Geldgesellschaft (der “unbegrenzten”Moeglichkeiten”) wird (billige) “Arbeits”Kraft” und eben Geld erpresst.

Leidtragend sind in jedem Fall Menschen, die in die Illusion gezwungen werden, durch Unterwerfung “bessere” Behandlung
— benutzt werden Bauern- und Arbeiter- Werte wie Fleiss oder Glaube —
und/oder durch mehr “Arbeits”Kraft” und mehr “Anstrengung” mehr Geld”verdienst” und Anerkennung
— benutzt werden Maerchengeschichten vom Tellerwaescher als Millionaer —
“ernten” zu koennen.
Wer sich das nicht gefallen laesst, wird als Wilderer oder Dieb kriminalisiert.
(statt mit Grundeinkommen/Existenzgeld OHNE Bedingungen mit einem Minimum an Menschenwuerde versorgt, wie es “reichen” Staaten wohl anstuende)

***

E) Banken spielen in diesem Karussel keine besondere Rolle:
Sie muessen Geld fuer Ihre “Eigentuemer” und Geld fuer sich selber als Gewinn “verdienen”.

Entsprechend den “Markt”bedingungen” muessen Banken die staatlichen Gesetze befolgen, die sie sich aber — als geldpotente Lobby — wie “ueblich” nach ihrem Wunsch “richten” koennen.
Mangels kompetenter FinanzpolitikerInnen handeln Banken — nach Angebot und Nachfrage — daher “im Auftrag” der FinanzPolitik (und signalisieren “wir nehmen Euch die Finanzsorgen ab, wenn Ihr brav Zinsen zahlt”).
Dass Banker wie Ackermann den Geburtstag im Kanzleramt mit der Bundeskanzlerin feiert (oder Banker Vranitzky gleich Bundeskanzler wurde) ging ja nicht nur einmal durch die Medien.

Dass die Umkehrung (“wenn Politik uns Probleme macht, koennt Ihr was erleben”) glatte Erpressung ist, verstummt wie “ueblich” mit dem Gedanken “ein gutes Geschaeft ist eine Erpressung”.

Rating Agenturen haben noch weniger HandlungsSpielraum als Banken:
Sie muessen ebenfalls Geld fuer Ihre “Eigentuemer” und Geld fuer sich selber als Gewinn “verdienen”.

Entsprechend den EigentuemerVerhaeltnissen und Abhaengigkeiten
— Rating Agenturen sind stark abhaengig von Banken —
— UND sind oftmals auch noch im EIGENTUM von Banken —
muessen sie “brauchbare” (gewuenschte) Ergebnisse liefern, wenn nicht Bezahlung (und damit Jobs von CEO bis Analyst) verloren gehen sollen.

Da Banken (und damit auch Rating Agenturen) nur Geld “verdienen” koennen, wenn weder ZUVIEL noch ZUWENIG Geld um Umlauf ist, besteht die Notwendigkeit einer extrem restriktiven, konservativen WirtschaftsPolitik mit Fokus “Geld”Politik” konstanter, stetig leicht steigender Geldmengen.

***

F) Erpressung durch Banken kann nur politisch verhindert werden:

1. “Mensch”: gesetzlicher (Mindest)KreditRahmen (zb 100,- Euro) zinsfrei fuer alle KontenbesitzerInnen
(d.h. soziale Verpflichtung fuer Banken gegenueber einzelnen Menschen)

2. “Staat”: gesetzlicher (Mindest)KreditRahmen (zb 10% der Bilanzsumme) zinsfrei fuer oeffentliche Verwaltung in Bund, Land und Gemeinden
(d.h. Verpflichtung gegenueber der Gemeinschaft bzw. Gesellschaft)

3. “Bank”: gesetzliche (Mindest)haftung bei Ausfall von Konkurrenzbanken (zb 1% der Bilanzsumme)
(d.h. Anreiz fuer Banken, Konkurrenz nicht in die Pleite zu draengen, zugleich Reduktion der Staatlichen Haftung fuer Sparguthaben)

Erpressung durch Rating Agenturen kann viel einfacher verhindert werden:

Veroeffentlichung und Handhabung der Ratings in “unseren” Massenmedien entspricht dem (“STRAF”)Tatbestand der Volksverhetzung, des Landfriedensbruchs und der Noetigung (aller Betroffenen, d.h. des gesamten “Volkes”) dar
und
jede Absprache von Bewertungen (und daraus folgenden Zinsen) entspricht dem (“STRAF”)Tatbestand der Kartellbildung.

Entsprechende Sanktionen sind in jedem Staat UND in der EU als Gesamtvertragswerk vorgesehen.

Nur wenn es keinen Unterschied macht, ob “wir” (d.h. “Du und ich”) eine Bewertung abgeben, oder ob eine Rating Agentur eine Bewertung abgibt, sind diese (“STRAF”)Tatbestaende NICHT gegeben.

***

Falls das BIP/GDP waechst …
(das verdient eine extra Anmerkung)
… denn …
*** es gibt da eine “Wirtschafts”logik, die gerne wegdiskutiert wird:

Staaten, die “ihre” Politik 1) an “Wirtschaft” und 2) am “Wachstum” dieser “Wirtschaft” orientieren, beginnen frueher oder spaeter, am BIP/GDP (BruttoInlandsProdukt/GrossDomesticProduct) zu manipulieren bzw. dieses BIP/GDP zu optimieren (d.h. in der Regel zu maximieren.

Da passieren zuerst einmal keine tragischen Dinge, ein wenig Zahlenspielerei und vielleicht ein wenig Verschiebung in den naechsten Monat oder ins naechste Jahr.

Hier soll nicht behauptet werden, dass Staaten “ihre” Katastrophen selbst erzeugen.
(jedenfalls aber gilt leider: auch mit den riesigen Schaeden von Naturkatastrophen und Kriegen
— sowohl mit Inkasso gewonnener als auch mit Reparationen verlorener Kriege —
STEIGT das BIP/GDP ueber den Folgezeitraum einiger Jahre, und zwar wegen der enormen Versicherungs- und Reparaturkosten solcher Naturkatastrophen:
zb nach Fukushima fiel das japanische BIP/GDP kurzfristig stark, weil industriell “starke” Regionen betroffen waren und “Wirtschafts”leistungen” ausfielen;
inzwischen hat es sich signifikant “erholt” und in Summe der Folgejahre bis ca. 2015 — bis die betroffenen Produktionen und ihre Infrastruktur wieder “laufen” — wird das BIP/GDP wesentlich hoeher sein als wenn es sich wie 2009/2010 weiter entwickelt haette: eben um die Summe der Versicherungs- und Reparaturkosten hoeher;
sogar die extrem hohen Kosten fuer Kuehlung und Dekontamination des explodierten Meltdown-AKW in Fukushima 1 zoegern diese Steigerung des BIP/GDP nur zeitlich hinaus)

Griechenland wurde in diesem Zusammenhang sogar vorgeworfen, es haette die EU betrogen, indem die offiziellen Zahlen der “Wirtschaft” beim EU Beitritt geschoent und gefaelscht gewesen seien.
Griechenland hat aber jedenfalls seither mit Waffenkaeufen (hauptsaechlich deutscher Panzer und Uboote) das BIP/GDP — d.h. das “Wirtschafts”Wachstum” —
(auf dem Papier) massiv hinaufgeschraubt.
(was dann in der Regel zu Weiterverkaeufen zumindest der ausgelaufenen Waffenmodelle fuehrt, und zwar fast immer zum Weiterverkauf in Kriegs- oder Krisenregionen; das ist international zwar nicht gern gesehen, aber mit Umwegen ueber Drittlaender finden Leute wie Alfons Mensdorff-Pouilly praktisch immer einen Weg, um Verbote zu umgehen)
(Oesterreichische Glock Pistolen oder Steyr Panzer tauchen nicht selten in solchen Kriegs- und Krisenregionen auf, wo sie weder nach oesterreichischen Gesetzen noch nach internationalen Regeln irgendetwas zu suchen haben)

Spanien wollte mit demselben Zahlentrick auf das “Wachstum” und “Reichtum” (jedenfalls auf dem Papier, per BIP/GDP) mit dem Kern der EuroZone (DE&FR) “gleichziehen” und stellte in massivem Umfang Bauprojekte in die Landschaft, um Urlauber zur Geldanlage mittels Kauf von Immobilien zu animieren. (Details)
Als in der Immokrise 2008-2010 in ganz Europa das Geld (auch der Investoren) ausging, platzte das Vorhaben (weil auch Spanien mangels Anlaufen der Verkaeufe das Geld ausging), ArbeiterInnen von den Monsterbaustellen wurden reihenweise nach Hause (meist in die Oststaaten der EU) geschickt, und die Regierung Zapatero ging auch gleich unter (in den Wahlen 2011 bekam sie nur mehr 30% der Waehlerstimmen) (mehr …)

Anders sieht es aus, wenn WaffenProduzenten wie die USA oder Deutschland oder Russland in dieselbe Situation kommen:

Riesige (Ruestungs-) Industrien der Flugzeug-, Fahrzeug- und (direkten) Waffen- Branchen heben das BIP/GDP naemlich massiv an — im Vergleich zu ein paar Glock Pistolen um das 100(000)fache oder noch hoeher. Da “rentiert” sich jede “Foerderung” der RuestungsIndustrien gleich mit Milliardenbetragen pro Monat.

(was aber erzeugt wird, muss auch verkauft werden, und was verkauft wird, muss auch verwendet werden …
… weil sonst nichts Neues nachgekauft wird)

(d.h. jede Ruestungsproduktion erzeugt “ihre” Kriege im Verlauf einiger Jahre nach VerkaufStart ganz von selber)

***

Gutglaeubige PolitikerInnen wie Ronald Reagan gehen immer wieder mit Parolen wie “wir tun Euch nichts” oder “wir produzieren nur DefensivWaffen” hausieren.

Aber selbst wenn das stimmt — das Beispiel heisst SDI —
(und wirklich gutglaeubig war und wirklich damals so praktiziert worden waere) …

… kommt die naechste oder uebernaechste Generation der Manager eines Ruestungskonzerns
— gerade wenn bisher “nur defensive” Waffen hergestellt wurden —
spaetestens 5 oder 10 Jahre spaeter auf die glorreiche Idee, mit “Diversifizierung” und “Nutzung der Synergien” im Unternehmen (oder Konzern) das vorhandene Wissen “fuer neue Systeme zu buendeln”:

In jedem einzelnen Fall weltweit war bisher IMMER auch die Produktion neuer (auch Aggressions-)Waffen und Angriffs-Systeme in solchen “neuen Strategien” enthalten. Nicht zuletzt haben Angriffswaffen ja auch die hoechste Gewinnspanne …

***

Weniger gutglaeubige PolitikerInnen wie George W.Bush jun. nehmen diese Muehe erst gar nicht auf sich, sondern signalisier(t)en ganz offen (“I am the War President”), dass Krieg und (BIP/GDP- bzw. Ruestungs-) Aufschwung in Sicht sind …
(… und wenn diese AufschwungsBlase nicht platzen soll, muss dann eben tatsaechlich Krieg gefuehrt werden; ein Vorwand findet sich ja immer)

***

Das gilt aber nicht nur fuer die Ruestungs- und Waffenindustrien:

Auch zunaechst “harmlose” Industrien (zb AutoIndustrie oder ElektroBranche) werden zur “Wachstums”Falle, wenn auf die Weltbevoelkerung von 7.000 Millionen Menschen hochgerechnet wird:
in “reichen” Laendern haben im Durchgschnitt zb je 2-3 Menschen ein Auto, das ca. 5-10 Jahre alt wird; das bedeutet mehr als 2.000mio Autos je 10 Jahre = 200 Millionen Autos pro Jahr, wenn die ganze Welt “reich” ist.
(aehnliche Zahlen lassen sich fuer TV, Computer und Haushaltsgeraete errechnen)

(und dann gibt es das Problem, dass es keine DumpingLohnStaaten mehr gibt, wo billig produziert und wohin UmweltProbleme exportiert werden koennen;
auch “Wachstum” ist dann definitiv zu Ende, wenn nicht DienstBotenGesellschaft immer mehr Menschen in Verarmung und Unterwerfung draengt;
Repression und Verdraengung im Stil des Dritten Reichs des Adolf Hitler kommen dann ganz von selber durch die Hintertuer wieder herein, und zwar weltweit;
im schlimmsten Fall sogar in Form eines “Welt”Staates”)

***

Das Beenden dieses Herumspielens mit dem BIP/GDP (und mit dieser “Wirtschafts”Wachstums”Religion) ist deshalb nicht nur eine Frage der Entschleunigung, um Klima/Umwelt/Ressourcen zu schonen,
sondern
es wird sogar ueber FRIEDEN und Verbesserung von LebensStandard und -Qualitaet entscheiden, die eben nur solide (und nachhaltig) sein koennen,
wenn das alles fuer alle Menschen zu haben ist. Das sind momentan 7.000 Millionen Menschen, aber bald werden es 20.000 oder 50.000 Millionen sein (mehr …)

Verbesserung OHNE Hierarchisierung und OHNE “Wachstum” und OHNE Ideologien der “Wirtschafts”Bekaempfung und OHNE ZwangsBeglueckungen aller Art
— weil solche Bekaempfungen immer nur Trotz und Maertyrer erzeugen —
— d.h. mit Entschleunigung und Abkehr von BIP/GDP als Indikator der Politik —
ist ein bis dato ungeloestes Problem, von dessen Loesung aber die Entschaerfung (nicht nur) der bewusst gewordenen Probleme der vergangenen Jahre abhaengen wird.

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